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Wirtschaftsnews aus der Region

21.04.2019 16:00 (Wirtschaft)
Bunte Job-Vielfalt 
(MT) THALHEIM/AUE-BAD SCHLEMA: Am 25. April lädt das Job Café Aue zu einer Jobmesse nach Thalheim ein. In der Zeit von 9 bis 12 Uhr kann man sich in der Gemeinnützigen Stiftung Tholm auf der Friedrichstrasse 1a nach freien Jobs umschauen. Veranstalter sind die Agentur für Arbeit gemeinsam mit Thalheims Bürgermeister Nico Dittmann sowie ortsansässigen Unternehmen, die quer über alle Branchen Arbeitskräfte suchen. Unter anderem wird Stiftungsvorstand Martin Schweitzer mit seinem Unternehmen Pulsotronik Anlagentechnik GmbH vor Ort sein.
"Das Konzept der Veranstaltung hat sich bewährt", so Heike Leupolt, Teamleiterin in der Agentur für Arbeit Aue. "Wir bringen Angebot und Nachfrage in der Region zusammen. Dazu laden wir sowohl Unternehmen als auch Bewerber ein, miteinander ins Gespräch zu kommen und sich bei Kaffee und Kuchen über freie Stellenangebote auszutauschen. Oftmals münden diese individuellen Gespräche in einer Probebeschäftigung oder Schnuppertagen zum Kennerlernen der Betriebsabläufe. Wer bereits länger nicht aktiv im Berufsleben stand, den unterstützen wir zusätzlich mit geeigneten Qualifizierungsangeboten".
Bürgermeister Nico Dittmann: "Das ist eine tolle Sache. Ich freue mich sehr, dass Thalheim als Veranstaltungsort gewählt wurde. Die Empfehlung dafür kam vom Jahnsdorfer Bürgermeister, Albrecht Spindler, der im letzten Jahr in seinem Ort mit der Agentur "on Tour" war. Das spricht für die gute, regionale Zusammenarbeit unter unseren Städten und Gemeinden, wie auch mit der Agentur für Arbeit. Die Räumlichkeiten der Stiftung als schönen Rahmen nutzen zu können, bietet gleichzeitig auch die Chance, zu zeigen, dass wir als Stadt eine weitere Networking-Location für unsere Einwohner und Unternehmer haben. Die ortsansässigen Firmen haben sich bewusst für die Teilnahme entschieden, um Nachwuchskräfte oder neue Mitarbeiter gewinnen zu können, was wir als Stadt natürlich sehr gern unterstützen."
Das Angebot der Arbeitsagentur richtet sich auch an Jobwechsler und Pendler, die sich über offene Stellenangebote der Region informieren wollen. (Bildquelle: KJ-Archiv)
20.04.2019 07:00 (Wirtschaft / Politik)
Stadt investiert in Berggasthaus 
(MT) ANNABERG-BUCHHOLZ: Um das Berghotel auf dem Pöhlberg noch attraktiver zu gestalten, hat die Stadt Annaberg-Buchholz in den Vorjahren umfangreiche Investitionen vorgenommen. Mit einem Kostenaufwand von rund 157.000 Euro wurden 2017 und 2018 sechs Gästezimmer ohne Fördermittel komplett saniert. Dazu gehörten komplett neue Möbel, neue Bodenbeläge und Leuchten sowie die teilweise Erneuerung von Heizungs- und Elektroausstattungen. Außerdem erhielten die dazugehörigen Sanitärzellen ein modernes Design mit neuen Fliesen, Duschen, WC und Waschbecken. Die farblich aufeinander abgestimmte Gesamtgestaltung lag in den Händen einer versierten Innenarchitektin.
In diesem Jahr ist vorgesehen, im Herbst weitere Zimmer zu rekonstruieren und damit das Niveau des Hotels weiter zu erhöhen. Dazu sind im aktuellen städtischen Haushalt 95.000 Euro reserviert. (Bildquelle: Stadt Annaberg-Buchholz/Matthias Förster)
16.04.2019 08:00 (Wirtschaft)
Heft mit 35 Bildungsträgern im Erzgebirge 
(MT) ANNABERG-BUCHHOLZ: Als vor kurzem Vertreter der IHK Chemnitz Regionalkammer Erzgebirge ihre "Regionalpolitischen Positionen 2019 – 2024" vorstellten, lag in Annaberg-Buchholz auch die Infobroschüre "Weiterbildung & Qualifizierung 2019" mit auf dem Tisch. Entstanden auf Initiative des Netzwerkes "Fachkräfte für das Erzgebirge" präsentieren sich im Heft "Jetzt neue Wege gehen" 35 Bildungsträger. Dadurch wurden verschiedene und vielfältige Weiterbildungsangebote aller Branchen aus dem Erzgebirgskreis gebündelt.
Die Downloadversion der Broschüre ist im Internet unter www.chemnitz.ihk24.de/infobroschuere2019 zu finden. (Bildquelle: KJ/Mario Totzauer)
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15.04.2019 15:00 (Wirtschaft / Politik)
Krauß für Ausweitung der Meisterpflicht 
(MT) SCHWARZENBERG/BERLIN: CDU-Bundestagsabgeordneter Alexander Krauß hat sich für eine Ausweitung der Meisterpflicht ausgesprochen. "Der Meistertitel ist ein Gütesiegel für die handwerkliche Arbeit", sagte Krauß. Außerdem würden Meister benötigt, um Lehrlinge auszubilden. Die Abschaffung der Meisterpflicht unter Rot-Grün sei ein Fehler gewesen. Dieser müsse endlich korrigiert werden, erklärte Krauß. Durch die Abschaffung der Meisterpflicht habe sich die Zahl der Lehrlinge zum Beispiel im Fliesenlegerhandwerk halbiert. Die Zahl der Meisterabschlüsse sei auf ein Fünftel gesunken, beklagte der CDU-Politiker.
Das Bundeswirtschaftsministerium müsse nun mit dem Handwerk über mögliche Regelungen sprechen. "Ich kann mir auch gut vorstellen, dass wir Gewerke aufnehmen, für die es bislang noch nie eine Meisterpflicht gab", sagte Krauß. Voraussetzung sei, dass die Branchenvertreter dies wünschten.
Bereits im Herbst solle dann ein Gesetzentwurf vorliegen, so Krauß. Bei der Rückführung von Gewerken in die Meisterpflicht sollen bereits bestehende Betriebe Bestandsschutz haben. 2004 war in mehr als 50 Berufen die Meisterpflicht weggefallen. (Bildquelle: Büro Krauß)
13.04.2019 14:00 (Wirtschaft)
Großes Interesse in Geburtenstation 
(SvS) ERLABRUNN: Das Interesse ist groß. Erwartet eine Familie Zuwachs, informiert sie sich schon mal über alle Möglichkeiten der Geburt. Und sie hat oft auch Fragen. Aller zwei Jahre können sie diese Fragen gleich zum Tag der offenen Tür in der Geburtshilfestation der Kliniken Erlabrunn loswerden. Und nicht nur das. Weil die Station echt was zu bieten hat, zeigen das die Mitarbeiter hier auch gerne. In vielen Fällen haben sich die werdenden Eltern aber ohnehin schon für das Haus mit der idyllischen Lage und einem angenehmen Ambiente entschieden, wollen sich aber trotzdem nochmal ansehen, worauf sie sich freuen.
"Ich hab mich für Erlabrunn entschieden, weil ich hier selbst geboren bin und hier gearbeitet habe. Ich kenne das Haus und habe mich für die Geburt hier entschieden, weil es ist ein sehr schöner Kreißsaal, eine schöne Entbindungsstation, sehr familiär. Man hat eine familiäre Atmosphäre, man hat eine 1 zu 1 Betreuung, das ist super und deshalb haben wir uns auch für Erlabrunn entschieden.", schwärmt Katharina Höll, eine werdende Mutter.
Das gesamte Ambiente sagt aus: Hier bin ich sicher und geborgen. Die Kreißsäle sind angenehm gestaltet, für alternative und neue Geburtsmöglichkeiten hat man hier nicht nur ein offenes Ohr, sondern auch gleich die Möglichkeiten geschaffen. Und ganz besonders wichtig ist die Familienorientierung. Gleich mehrere Familienzimmer laden ein, die Geburt und die ersten Stunden eines neuen Erdenbürgers gemeinsam zu erleben und miteinander vertraut zu sein.
"Wir versuchen dem natürlichen Prozess der Geburt Raum zu geben, der Frau zu ermöglichen, sich so zu verhalten, wie es natürlich ist. Wir versuchen, ein Sicherheitsnetz zu spannen. Die Hebamme betreut die Patientin, es sind aber dennoch sämtliche Fachrichtungen mit im Haus: der Frauenarzt ist mit da, der Narkosearzt, auch der Kinderarzt sind in kürzester Zeit mit vor Ort und erreichbar. Wenn das nötig ist, werden sämtliche Fachrichtungen mit hinzugezogen. Ansonsten kommt nur der Frauenarzt zur Geburt des Kindes mit dazu.", weiß Assistenzärztin Sibylle Blei. Denn schnelle Wege geben Sicherheit. Für die werdenden Eltern auch eines der wichtigsten Kriterien. So wundert die große Zahl der Besucher an diesem Tag kaum. Klein, aber fein ist die Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe und entgegen dem Trend sei auch ausreichend Personal zur Verfügung, meint die leitende Hebamme Heike Ballmann: "Wir haben zum Beispiel neun Hebammen hier im Angestelltenverhältnis, eine Beleghebamme und sind auch von den Räumlichkeiten so aufgestellt, dass wir in der Regel eine 1 zu 1 Betreuung bieten können. Man weiß heute, das haben auch alle Studien belegt, dass diese 1 zu 1 Betreuung für die Frau die sicherste Geburt bedeutet oder die größte Wahrscheinlichkeit bietet, ohne Interventionen, ohne Eingriffe, die oft unnötig sind und aus Platz- oder Kapazitätsmangel gemacht werden, auszukommen. Dass wir also der individuellen Geburt Rechnung tragen können." Schon vor oder auch nach der Geburt sind werdende Eltern zu Kursen, Aktivitäten im Schwimmbecken oder zum Entspannen in die Salzgrotte eingeladen.
Und während sich die Großen über die vielen Möglichkeiten informiert oder den eigenen Babybauch als Foto für die Nachwelt erhalten haben, waren die jüngsten Besucher beim Puppendoktor oder haben sich bemalen lassen. So wurde das freudige Ereignis vielfach schon vorher zu einem Familienerlebnis in den Kliniken Erlabrunn.
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13.04.2019 11:00 (Wirtschaft)
Saisoneröffnung im Zweiradhaus 
(SvS) POCKAU: Es wird wieder aufgedreht. Mit den steigenden Temperaturen steigt auch die Zahl derer, die auf zwei Rädern unterwegs sind. Frühlingserwachen und Saisonauftakt somit auch für die Zweiradhändler. In Pockau ist das Tradition. Das Zweiradhaus Hunger lädt traditionell zu Beginn jeder Saison ein, sich über Trends und Neuheiten zu informieren oder die eigene Bikeausrüstung zu komplettieren.
Vertriebsleiter Mike Scholz: "Die Firma Hunger ist ja hier in Pockau schon seit 25 Jahren am Markt. Wir sind Yamaha-Vertragshändler, sind TGP-YARIS-Händler hier in der Erzgebirgsregion und ich denke, wir können für unsere Kundschaft hier ein breites Angebot präsentieren. Wir haben außer Neufahrzeugen auch ein Angebot an Gebrauchtmotorrädern, wir sind im ATV- oder Quadbereich sehr gut aufgestellt. Wir haben aber auch für die Kundschaft, die im kleineren Bereich unterwegs ist, ne große Palette da, sprich: Roller und für die Jugend Quads und Mopeds. Wir bieten aber auch bei uns im Hause den Rundum-Service ums Motorrad, ums ATV an vom Werkstattservice bis hin zum Reifendienst. Die Motorradvermietung wird gut bei uns angenommen. Und das, was die Leute, denke ich, bei uns auch schätzen, ist das Reiseangebot. Es geht ja nicht darum, dass wir nur die Fahrzeuge verkaufen möchten, sondern dass der Kunde dann auch aktiv die Möglichkeit hat, das Hobby Motorrad und ATV in seiner Freizeit zu nutzen. Ich denke, da sind wir gut aufgestellt und das bekommen wir als Feedback von unserer Kundschaft auch immer wieder zurück."
Anschauen, ausprobieren, das Motorradfeeling erleben. Wer noch nicht Fan ist, der wird es hier garantiert. Der gute Ruf der Hungers schallt überall hin. Selbst aus Berlin kommt man zum Saisonauftakt, standesgemäß mit dem Bike, zu Margitta Hunger und ihrem Team. Eine Art Familie für die Zweiradfans, in der man sich auch einfach mal so trifft und fachsimpelt. Vertrauen in die Kompetenz, das sich über die vielen Jahre entwickelt hat und jeden noch so weiten Weg rechtfertigt.
"Yamaha live" zum Saisonauftakt bedeutet aber auch immer den Blick auf´s Neue. Da staunt der Laie und der Fachmann, naja, den wundert´s in dem Falle nicht, aber die Zweiräder gibt´s jetzt auch mit drei Rädern. Zwei davon sind derzeit in Sachsen zu finden, eine davon in Pockau: die Yamaha "Niken GT". Zwar kennen wir Dreiräder bereits, aber die Niken hat die beiden Räder vorne. Und Vertriebsleiter Mike Scholz schwärmt von der unglaublichen Kurvenlage der Maschine - mit einer Neigung von bis zu 45 Grad unbestritten der größte Pluspunkt. Und auch sonst schafft die Niken von Beginn an Vertrauen mit einer komfortablen Ackermann-Lenkung und doppelter Upside-Down-Telegabel, mit starkem Grip, kraftvollen Bremsen und voll einstellbarer Federung hinten.
Und wer zur Saisoneröffnung nicht dabei sein konnte, das Zweiradhaus Hunger in Pockau steht das ganze Jahr über mit Rat und Tat und allem rund um´s Biken zur Seite.
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13.04.2019 09:00 (Wirtschaft)
Feines Zweierlei zum Kunsthandwerkertag 
(GN) BRÜNLOS: Das vergangene Wochenende stand wieder ganz im Zeichen des Europäischen Kunsthandwerkes. Und genau wie beim Tag des traditionellen Handwerks öffneten auch hier zahlreiche Betriebe ihre Türen und hatten eingeladen, hinter das Schaffen der Kunsthandwerker in den Meisterbetriebe zu blicken. Einer, der diesen Tag immer nutzt, ist Keiko Kretzschmar aus Brünlos. Sein Unternehmen ist besser bekannt unter HK-Holz.
In dessen Produktpalette spielt rustikales Holz in Kombination mit Glas eine entscheidende Rolle. Stammabschnitte werden hier zu dekorativen Tischplatten, wobei der natürlich gefärbte Kern des Baumes einen einzigartigen Blickfang darstellt.
Weiterhin kombiniert HK-Holz völlig unterschiedliche Materialien miteinander, wie Metall mit Holz. Diese Zweisamkeiten bilden am Ende immer ein ultimatives Unikat.
Der natürlich gewachsene Werkstoff Holz findet sich dann auch bei Kretzschmars Uhren-Palette wieder. Aus Holz sind hier die Halterung für Uhr und das Pendel. Das stellt zwischen Natürlichkeit und Gold einen schönen Kontrast dar. Selbst die Ziffernblätter sind aus edlem Holz gefertigt, auch wieder in Kombination mit Metall.
Bei Heiko Kretzschmar ist nicht nur der Tag des Kunsthandwerks ein Tag der offenen Tür. Nein, er stellt seine Räumlichkeiten auch einer Handvoll Leuten zur Verfügung, die einen Kreativtreff gebildet haben und sich hier um die Erhaltung von Allgemeingut kümmern. Die neuen Schilder werden dann hoffentlich in neuem Glanz am 18. Mai zu sehen sein. Und zwar dann, wenn der Maibaum wieder seinen Platz vor dem Gemeindeamt gefunden hat.
Inzwischen haben viele Besucher ihre Runde durch die Räumlichkeiten von HK-Holz gedreht und haben sich über das Kunsthandwerk mit seinen zahlreichen Ideen zur Moderne informiert. Und sicherlich hat dabei auch der eine oder andere Besucher einige Anregungen zur Wohnungsgestaltung mit nach Hause genommen.
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13.04.2019 08:00 (Wirtschaft / Sport)
Anhänger für Kreissportbund  
(MT) ANNABERG-BUCHHOLZ: Der Kreissportbund Erzgebirge und dessen Sportjugend haben einen neuen Kfz-Anhänger übernommen. Der von der Firma Handtmann Leichtmetallgießerei Annaberg GmbH geförderte Anhänger dient zum Transport von Sport- und Spielgeräten.
Vereine können den Hänger über die Homepage des Kreissportbundes (www.ksberzgebirge.de), Button "Vermietung Vereinsmobil/Sportgerät", ausleihen.

Bild: (v.l.n.r.): Ronny Arnold, Steffi Seupel (Personalabteilung), Heiko Blei (Gießereileiter); Joachim Reuter (Werkleiter), Diane Mechsner (Vorsitzende Sportjugend Erzgebirge) und Daniel Schneider (Geschäftsführer KSB ERZ) (Quelle: KSB ERZ)
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weitere Info’s: www.ksberzgebirge.de
12.04.2019 15:00 (Wirtschaft)
Sachsen: Über 4.500 freie Lehrstellen 
(MT) CHEMNITZ/ERZGEBIRGE: Für Jugendliche, die noch auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz mit Start im Jahr 2019 sind, warten in der Online-Lehrstellenbörse der sächsischen Industrie- und Handelskammern aktuell über 4.500 freie Plätze in IHK-Ausbildungsberufen.
Im IHK-Bezirk Chemnitz mit dem Erzgebirgskreis sind über 2.700 freie Lehrstellen registriert. Die Top 5 der am häufigsten angebotenen Ausbildungsplatzangebote mit Ausbildungsbeginn im Jahr 2019 sind Zerspanungsmechaniker/-in, Mechatroniker/-in, Industriemechaniker/-in, Kaufmann/-frau im Einzelhandel sowie Fachkraft für Lagerlogistik.
Unter www.ihk-lehrstellenboerse.de gibt es täglich aktuelle Ausbildungsangebote.
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weitere Info’s: www.ihk-lehrstellenboerse.de
11.04.2019 11:00 (Wirtschaft)
IHK unterstützt bei Unternehmensnachfolge 
(MT) CHEMNITZ: Die Industrie- und Handelskammer Chemnitz bietet Unterstützung und Begleitung für den Übernahmeprozess an – von Beratungs-, Informations- und Unterstützungsangeboten bis zur späteren Investitions- und Wachstumsfinanzierung über Zuschüsse, Beteiligungen und Bürgschaften. So wurden im Jahr 2018 im Kammerbezirk rund 320 Nachfolgeberatungen durchgeführt. Ebenso fanden Sprechtage in Kooperation mit dem Steuerberaterverband Sachsen und verschiedenen Akteuren zum Thema statt. Diese Beratungsleistungen wurden im vergangenen Jahr 33 Mal durchgeführt und es nahmen insgesamt 135 Übergeber und Übernehmer diese Leistung in Anspruch.
Die Gestaltung der Unternehmensnachfolge ist in der Regel ein komplexer Prozess, der frühzeitig – etwa fünf Jahre vor der Übergabe –begonnen werden sollte. Erfolgreiche Unternehmensnachfolgen tragen dazu bei, die wirtschaftliche Basis zu sichern und sind die Voraussetzung für künftiges Wachstum. Ziel ist es, dass die Unternehmen mit den Kompetenzen und Mitarbeitern erhalten bleiben und sich weiter gut entwickeln können. Im Idealfall führt die Unternehmensnachfolge auch zu einer inhaltlichen Neuausrichtung und damit zu Impulsen für die Unternehmen und ihr Wachstum.
Informationen und Hinweise: www.chemnitz.ihk24.de/starthilfe
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10.04.2019 15:00 (Wirtschaft / Politik)
IHK bezieht Position 
(MT) ANNABERG-BUCHHOLZ: Bei der IHK in Annaberg-Buchholz saßen am Montagnachmittag gleich vier Vertreter der Regionalkammer Erzgebirge vier Journalisten gegenüber. Anlässlich der sächsischen Kommunalwahlen 2019 hat die IHK Chemnitz Forderungen und Erwartungen für einen wirtschaftsfreundlichen Standort in "Regionalpolitischen Positionen 2019 – 2024" erarbeitet. Diese wurden von den Präsidiumsmitgliedern der Regionalversammlung Erzgebirge Ricarda Lorenz (2.v.r.), Roland Richter (2.v.l.) und Mike Bielagk (l.) sowie der IHK-Geschäftsführerin im Erzgebirge, Jana Dost (r.), vorgestellt. Nun soll das Papier den Fraktionsvorsitzenden im Kreistag mit dem Angebot für Gespräche überreicht werden.
Regionale Infrastruktur, Stadt- und Standortmarketing und wirtschaftsfreundliche Verwaltung. Dazu heißt es von der IHK: "Politik, Wirtschaft und Gesellschaft müssen jetzt angesichts zunehmender Herausforderungen neue Impulse für die regionale Entwicklung setzten." Gerade im Erzgebirge wären die negativen Auswirkungen des demographischen Wandels, Fachkräfteengpässe und Defizite in der öffentlichen Daseinsvorsorge stark spürbar.
Die Unternehmen im Erzgebirge erwarten von den kommunalen Entscheidungsträgern, dass sie sich insbesondere für eine moderne infrastrukturelle Ausstattung der Region und eine effiziente und bürokratiearme Verwaltung einsetzen. (Bildquelle: KJ/Mario Totzauer)
10.04.2019 08:00 (Wirtschaft / Kultur)
Holzkunst und Literatur 
(GN) ZWÖNITZ: Am vergangenen Wochenende fand der Internationale Tag des Europäischen Kunsthandwerkes statt. Deutschlandweit beteiligten sich zahlreiche Handwerksbetriebe und öffneten ihre Türen für die Besucher. Heiko Kretzschmar aus Brünlos, besser bekannt unter HK-Holz, war mit dabei. Seine Produktpalette umfasst Rustikales in Kombination mit Zerbrechlichem.
Auch die Frau von Heiko Kretzschmar ist kreativ tätig. Ihre Kunstfertigkeit verwirklicht sie jedoch nicht in Holz, sondern in der Literatur. Annett Steiner–Kretzschmar schreibt Bücher! Und zwar Kriminalkurzgeschichten über den Kommissar Lorenz, der hin und wieder auch im Erzgebirge unterwegs ist. Wer einmal eine Leseprobe aus dem Buch "Herzgrube" von Annett Steiner–Kretzschmar hören möchte, kann das am 12. April im Sport- und Buchshop in Thalheim.
Über den Tag des Kunsthandwerkes bei HK Holz in Brünlos berichten wir ausführlicher in der nächsten Ausgabe von erzTV Das Magazin ab Sonnabend. (Bildquelle: KJ/Gerald Nötzel)
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04.04.2019 13:00 (Wirtschaft / Sonstiges)
Präsente werben für Rückkehr ins Erzgebirge 
(MT) AUE: Präsente wurden am 3. April im Auer Clemens-Winkler-Gymnasiums verteilt. "WERTZEUGKISTE" stand außen darauf. Es soll Werte und Werkzeuge vereinen und hat das Ziel, regionale Besonderheiten zum Leben und Arbeiten im Erzgebirge darzustellen. Denn die "Wertzeugkiste" soll jungen Leuten, die nach dem Abitur die Region für ein Studium oder eine Ausbildung verlassen, ein Signal setzen, dass sie künftig im Erzgebirge als Fachkräfte gebraucht werden.
Hinter dem Imageprojekt steht der Wirtschaftsbeirat Erzgebirge. Das ist ein Zusammenschluss strukturbestimmender Unternehmen der Erzgebirgsregion, der 2016 als Gremium des Regionalmanagements Erzgebirge gegründet wurde. Im vergangenen Jahr wurde die "Wertzeugkiste" erstmals vergeben.
2019 gehören die Auer Gymnasiasten zu den ersten, die in diesem Schuljahr das Präsent erhalten. Die Anwesenheit von Landrat Frank Vogel, dem Geschäftsführer der Curt Bauer GmbH, Michael Bauer, als Vertreter des Wirtschaftsbeirates Erzgebirge sowie von Kristin Escher, Marketingmanagerin des Regionalmanagements Erzgebirge, unterstreicht die Bedeutung des Anliegens.
Insgesamt erreicht die Aktion in diesem Jahr 876 Jugendliche an allen Gymnasien des Erzgebirgskreises und des Gymnasiums in Brand-Erbisdorf. Im vergangenen Jahr fanden insgesamt zehn Termine dieser Art im gesamten Landkreis statt, an denen 590 Wertzeugkisten verteilt wurden. (Bildquelle: KJ/Oliver Taubmann)
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03.04.2019 12:00 (Wirtschaft / Kultur)
Europäische Tage des Kunsthandwerks 
(MT) ZWÖNITZ: Die Europäischen Tage des Kunsthandwerks 2019 finden vom 5. bis 7. April statt. Besucher können eine Entdeckungstour durch die Werkstätten von Kunsthandwerkern und Kreativschaffenden unternehmen und dabei die unverwechselbare Handschrift der regionalen Kreativszene erleben. Die Firma HK HOLZ auf der Dorfstraße im Zwönitzer Ortsteil Brünlos gibt beispielsweise Einblick in Restaurierungstechniken und dekorative Gestaltungsmöglichkeiten. Und weil in der Ausstellung Platz für neue Ideen gebraucht wird, werden exklusive Ausstellungsstücke, Designtische und Dekoelemente zum Kauf angeboten.
Geöffnet ist am Freitag von 10 bis 16 Uhr, am Sonnabend von 10 bis 17 Uhr sowie am Sonntag von 10 bis 15 Uhr.
02.04.2019 14:00 (Wirtschaft / Sonstiges)
Jubiläumsaktion für Ehrenamtliche 
(MT) AUE-BAD SCHLEMA: Bürgerschaftliches Engagement ist wichtiger denn je. Deshalb möchten die Stadtwerke Aue-Bad Schlema mit ihrer Aktion "ENERGIE FÜRS EHRENAMT" Danke sagen und die fleißigen Helfer würdigen. 20 Vereine, Institutionen oder Einzelpersonen sollen 2019 im Jubiläumsjahr 25 Jahre Stadtwerke in Aue jeweils 250 Euro für Ihr ehrenamtliches Engagement erhalten. Dazu müssen sich Interessenten beim Unternehmen bewerben und ein Formular zur Förderung ausfüllen.

Bild: Das Formular gibt es bei den Staftwerken in Aue. (Quelle: KJ-Archiv)
01.04.2019 16:30 (Wirtschaft / Sonstiges)
EKH erneut "Bester Ausbildungsbetrieb" 
(MT) SCHWARZENBERG: Die EKH Erzgebirgische Krankenhaus- und Hospitalgesellschaft zählt erneut zu den "Besten Ausbildungsbetrieben Deutschlands". Die Auszeichnung der von FOCUS und FOCUS Money initiierten Studie würdigt die hohe Qualität in deutschen Ausbildungsbetrieben. Mehr als 20.000 Unternehmen wurden in ihrer Ausbildungsweise, deren Qualität sowie damit verbundenen Ergebnissen analysiert und bewertet. Im Endergebnis konnte sich die EKH mbH über die aktuelle Auszeichnung "Bester Ausbildungsbetrieb Deutschlands" freuen. Hierzu berichtet der FOCUS in seiner Ausgabe vom 30. März ausführlich.
Nachdem das Unternehmen 2018 ausgezeichnet wurde, entschied man sich, nochmals an diesem Vergleich teilzunehmen. Damit sollte auch ein deutliches Zeichen an junge, interessierte Schülerinnen und Schüler gesendet werden, dass sie in der EKH gute Ausbildungsbedingungen zur Erlangung ihres Berufsabschlusses vorfinden.
Die EKH mbH wurde 1991 gegründet und ist im Bereich des Gesundheits- und Sozialwesens mit Standorten in Schwarzenberg, Zwönitz, Antonshöhe und Johanngeorgenstadt tätig. Das Unternehmen zählt inzwischen über 300 Mitarbeiter, darunter 18 Auszubildende.

Bild: Gesundheits- und Pflegezentrum Marienstift in Schwarzenberg der EKH (Quelle: KJ-Archiv)
01.04.2019 16:00 (Wirtschaft / Sonstiges)
Mehr Ausbildungsstellen, weniger Bewerber 
(MT) ANNABERG-BUCHHOLZ: Die Arbeitsagentur Annaberg-Buchholz hat Halbjahresbilanz am Ausbildungsmarkt gezogen. Danach haben sich 1.378 Mädchen und Jungen aktuell bei der Agentur für Arbeit Annaberg-Buchholz als Bewerber um einen Ausbildungsplatz gemeldet. Das sind 5,7 Prozent weniger als vor einem Jahr. Gleichzeitig meldeten Arbeitgeber der Region 1.473 Ausbildungsstellen, fünf mehr als im Vorjahr. Zurzeit sind noch 1.034 Ausbildungsstellen unbesetzt und 927 Mädchen und Jungen ohne Ausbildungsvertrag.
Dazu der operative Geschäftsführer Sven Schulze: "Unternehmen setzen auf Nachwuchs und bilden verstärkt Jugendliche aus. Dabei ist die Situation für Schüler der Region mehr als komfortabel. Sie können aus mehr als einem freien Angebot wählen und die Heimat bietet zudem zahlreiche Chancen für den Berufseinstieg."
Weiter sagte er: "Unsere Herausforderung besteht nach wie vor darin, Angebot und Nachfrage zusammen zu bringen. Rund die Hälfte aller betrieblichen Berufsausbildungsstellen sind MINT- Berufen, das heißt mit Berufen basierend auf die Schwerpunkte Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik, zuzuordnen. Dazu gehört auch Mädchen für technische Berufe zu begeistern. So nahmen 50 Schüler der Adam Ries Schule Annaberg-Buchholz am diesjährigen 'Girls und Boys Day' in der Region teil und schnupperten in atypische Berufsbilder. Diese frühzeitige Berufsorientierung eröffnet den Schülern neue Möglichkeiten für ihren weiteren beruflichen Weg."
30.03.2019 12:00 (Wirtschaft)
Die tolle Knolle selber anbauen ist modern 
(GN) ZWÖNITZ: Interessierte Besucher konnten am vergangenen Samstag wissenswertes rund um die Kartoffel in Erfahrung bringen. Im Kartoffelseminar im Floraland bei den Gebrüdern Roth in Zwönitz wurden gleich neun der beliebtesten Sorten vom Geschäftsführer der Katzensteiner Agrargenossenschaft GmbH Zwönitz, Karl Günther, vorgestellt.
Der Anbau von Kartoffeln im eigenen Garten nimmt stetig zu und erfreut sich größter Beliebtheit. Aber welche Sorte ist für mich die richtige? Nehme ich eine frühe Kartoffel oder eine etwas später reifende Sorte. Nehme ich festkochende oder bevorzuge ich lieber eine mehlig kochende Sorte. Wie sieht der beste Standort aus für meinen eigenen Anbau? Schattig, halbschattig oder gar sonnig? Um all diese Fragen zu beantworten, wurde das Kartoffelseminar im Floraland ins Leben gerufen und erfreut sich seither größter Beliebtheit. Neun der angesagtesten Kartoffelsorten hatte Karl Günther mitgebracht. Dazu jede Menge Lektüre zum Nachschlagen.
Aufgeschnitten zeigen sie ihre schöne gelbe Farbe im inneren. Eine Sorte fällt hierbei besonders ins Auge. Es ist die blaue St. Galler mit ihrem lila Fleisch.
Die Lagerung der Knollen - auch das ist ein wichtiger Themenpunkt beim Seminar in Zwönitz. Und wenn man schon einmal einen echten Kartoffel Profi vor sich hat, stellt man auch gleich viele Fragen, die der Geschäftsführer der KAZ auch gerne beantwortete. Keiner der Besucher sollte offene Fragen haben, wenn er das Seminar verlässt.
Bei 17 Sorten Saatkartoffeln, die die Katzensteiner Agrar GmbH im Anbau und Verkauf hat, fällt es doch sicherlich schwer, die richtige Wahl für den eigenen Garten zu treffen.
Seit Mitte des 17. Jahrhunderts werden in Deutschland Kartoffeln angebaut. Heute ist die Kartoffel in der Küche nicht mehr weg zu denken. Ihre Vielfältigkeit bei der Speisenzubereitung macht sie zum allgemeinen Küchenstar.
Weltweit gibt es etwa 4.000 Sorten. In Deutschland sind davon gerade einmal 210 zugelassen und davon gelten ca. 150 Sorten als Speisekartoffeln. Aber es kommen auch immer wieder Neuzüchtungen hinzu.
Für alle Sorten, wie Solist, Gala, Karlena, Queen Ann oder die rote Laura und wie sie noch alle heißen, hatte der Geschäftsführer der KAZ auch den richtigen Flyer im Angebot. Darauf zu finden: hilfreiche Tipps zur Sorte und dem Anbau.
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29.03.2019 13:30 (Wirtschaft)
Hock Sachsen verkauft 
(MT) GRÜNHAIN-BEIERFELD: Die Hock Sachsen GmbH in Beierfeld ist nach fast dreijähriger Betriebsfortführung durch Insolvenzverwalter Dr. Stephan Thiemann von der PLUTA Rechtsanwalts GmbH verkauft. Erwerber ist die RUPF Gruppe, die den Geschäftsbetrieb unter der neu gegründeten RUPF SPW Technologies GmbH fortführt. Der Betrieb des Automobilzulieferers geht mit Wirkung zum 1. April 2019 an den Käufer über. Zum Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.
Mit dieser Investorenlösung hat das PLUTA-Team das letzte Unternehmen der insolventen Hock-Gruppe veräußert. Zuvor gelangen bereits 2017 bzw. 2018 übertragende Sanierungen für die Hock GmbH in Schönwald, Dressel + Höfner in Neustadt sowie Werkzeugbau Weigel am Standort in Rittersgrün.
Die gesamte Hock-Gruppe musste im Mai 2016 Insolvenz anmelden, darunter auch die Hock Sachsen GmbH. Im Februar 2017 verkaufte Dr. Thiemann den einzelnen Geschäftsbereich Metal Injection Moulding (MIM) von Hock Sachsen in Schwarzenberg an einen Investor.
Insgesamt konnten bei den zwei Hock-Gesellschaften in Sachsen rund 240 Arbeitsplätze erhalten werden.
29.03.2019 13:00 (Wirtschaft)
Rückgang der Arbeitslosigkeit  
(MT) ANNABERG-BUCHHOLZ: Die erzgebirgische Arbeitsagentur verzeichnet einen saisonalen Rückgang bei der Arbeitslosigkeit. Im März sank die Quote auf 4,8 Prozent. 8.400 Menschen waren ohne Beschäftigung, 260 weniger als im Vormonat und 920 weniger als im Vorjahr.
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