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Wirtschaftsnews aus der Region

21.04.2019 16:00 (Wirtschaft)
Bunte Job-Vielfalt 
(MT) THALHEIM/AUE-BAD SCHLEMA: Am 25. April lädt das Job Café Aue zu einer Jobmesse nach Thalheim ein. In der Zeit von 9 bis 12 Uhr kann man sich in der Gemeinnützigen Stiftung Tholm auf der Friedrichstrasse 1a nach freien Jobs umschauen. Veranstalter sind die Agentur für Arbeit gemeinsam mit Thalheims Bürgermeister Nico Dittmann sowie ortsansässigen Unternehmen, die quer über alle Branchen Arbeitskräfte suchen. Unter anderem wird Stiftungsvorstand Martin Schweitzer mit seinem Unternehmen Pulsotronik Anlagentechnik GmbH vor Ort sein.
"Das Konzept der Veranstaltung hat sich bewährt", so Heike Leupolt, Teamleiterin in der Agentur für Arbeit Aue. "Wir bringen Angebot und Nachfrage in der Region zusammen. Dazu laden wir sowohl Unternehmen als auch Bewerber ein, miteinander ins Gespräch zu kommen und sich bei Kaffee und Kuchen über freie Stellenangebote auszutauschen. Oftmals münden diese individuellen Gespräche in einer Probebeschäftigung oder Schnuppertagen zum Kennerlernen der Betriebsabläufe. Wer bereits länger nicht aktiv im Berufsleben stand, den unterstützen wir zusätzlich mit geeigneten Qualifizierungsangeboten".
Bürgermeister Nico Dittmann: "Das ist eine tolle Sache. Ich freue mich sehr, dass Thalheim als Veranstaltungsort gewählt wurde. Die Empfehlung dafür kam vom Jahnsdorfer Bürgermeister, Albrecht Spindler, der im letzten Jahr in seinem Ort mit der Agentur "on Tour" war. Das spricht für die gute, regionale Zusammenarbeit unter unseren Städten und Gemeinden, wie auch mit der Agentur für Arbeit. Die Räumlichkeiten der Stiftung als schönen Rahmen nutzen zu können, bietet gleichzeitig auch die Chance, zu zeigen, dass wir als Stadt eine weitere Networking-Location für unsere Einwohner und Unternehmer haben. Die ortsansässigen Firmen haben sich bewusst für die Teilnahme entschieden, um Nachwuchskräfte oder neue Mitarbeiter gewinnen zu können, was wir als Stadt natürlich sehr gern unterstützen."
Das Angebot der Arbeitsagentur richtet sich auch an Jobwechsler und Pendler, die sich über offene Stellenangebote der Region informieren wollen. (Bildquelle: KJ-Archiv)
20.04.2019 07:00 (Wirtschaft / Politik)
Stadt investiert in Berggasthaus 
(MT) ANNABERG-BUCHHOLZ: Um das Berghotel auf dem Pöhlberg noch attraktiver zu gestalten, hat die Stadt Annaberg-Buchholz in den Vorjahren umfangreiche Investitionen vorgenommen. Mit einem Kostenaufwand von rund 157.000 Euro wurden 2017 und 2018 sechs Gästezimmer ohne Fördermittel komplett saniert. Dazu gehörten komplett neue Möbel, neue Bodenbeläge und Leuchten sowie die teilweise Erneuerung von Heizungs- und Elektroausstattungen. Außerdem erhielten die dazugehörigen Sanitärzellen ein modernes Design mit neuen Fliesen, Duschen, WC und Waschbecken. Die farblich aufeinander abgestimmte Gesamtgestaltung lag in den Händen einer versierten Innenarchitektin.
In diesem Jahr ist vorgesehen, im Herbst weitere Zimmer zu rekonstruieren und damit das Niveau des Hotels weiter zu erhöhen. Dazu sind im aktuellen städtischen Haushalt 95.000 Euro reserviert. (Bildquelle: Stadt Annaberg-Buchholz/Matthias Förster)
16.04.2019 08:00 (Wirtschaft)
Heft mit 35 Bildungsträgern im Erzgebirge 
(MT) ANNABERG-BUCHHOLZ: Als vor kurzem Vertreter der IHK Chemnitz Regionalkammer Erzgebirge ihre "Regionalpolitischen Positionen 2019 – 2024" vorstellten, lag in Annaberg-Buchholz auch die Infobroschüre "Weiterbildung & Qualifizierung 2019" mit auf dem Tisch. Entstanden auf Initiative des Netzwerkes "Fachkräfte für das Erzgebirge" präsentieren sich im Heft "Jetzt neue Wege gehen" 35 Bildungsträger. Dadurch wurden verschiedene und vielfältige Weiterbildungsangebote aller Branchen aus dem Erzgebirgskreis gebündelt.
Die Downloadversion der Broschüre ist im Internet unter www.chemnitz.ihk24.de/infobroschuere2019 zu finden. (Bildquelle: KJ/Mario Totzauer)
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15.04.2019 15:00 (Wirtschaft / Politik)
Krauß für Ausweitung der Meisterpflicht 
(MT) SCHWARZENBERG/BERLIN: CDU-Bundestagsabgeordneter Alexander Krauß hat sich für eine Ausweitung der Meisterpflicht ausgesprochen. "Der Meistertitel ist ein Gütesiegel für die handwerkliche Arbeit", sagte Krauß. Außerdem würden Meister benötigt, um Lehrlinge auszubilden. Die Abschaffung der Meisterpflicht unter Rot-Grün sei ein Fehler gewesen. Dieser müsse endlich korrigiert werden, erklärte Krauß. Durch die Abschaffung der Meisterpflicht habe sich die Zahl der Lehrlinge zum Beispiel im Fliesenlegerhandwerk halbiert. Die Zahl der Meisterabschlüsse sei auf ein Fünftel gesunken, beklagte der CDU-Politiker.
Das Bundeswirtschaftsministerium müsse nun mit dem Handwerk über mögliche Regelungen sprechen. "Ich kann mir auch gut vorstellen, dass wir Gewerke aufnehmen, für die es bislang noch nie eine Meisterpflicht gab", sagte Krauß. Voraussetzung sei, dass die Branchenvertreter dies wünschten.
Bereits im Herbst solle dann ein Gesetzentwurf vorliegen, so Krauß. Bei der Rückführung von Gewerken in die Meisterpflicht sollen bereits bestehende Betriebe Bestandsschutz haben. 2004 war in mehr als 50 Berufen die Meisterpflicht weggefallen. (Bildquelle: Büro Krauß)
13.04.2019 14:00 (Wirtschaft)
Großes Interesse in Geburtenstation 
(SvS) ERLABRUNN: Das Interesse ist groß. Erwartet eine Familie Zuwachs, informiert sie sich schon mal über alle Möglichkeiten der Geburt. Und sie hat oft auch Fragen. Aller zwei Jahre können sie diese Fragen gleich zum Tag der offenen Tür in der Geburtshilfestation der Kliniken Erlabrunn loswerden. Und nicht nur das. Weil die Station echt was zu bieten hat, zeigen das die Mitarbeiter hier auch gerne. In vielen Fällen haben sich die werdenden Eltern aber ohnehin schon für das Haus mit der idyllischen Lage und einem angenehmen Ambiente entschieden, wollen sich aber trotzdem nochmal ansehen, worauf sie sich freuen.
"Ich hab mich für Erlabrunn entschieden, weil ich hier selbst geboren bin und hier gearbeitet habe. Ich kenne das Haus und habe mich für die Geburt hier entschieden, weil es ist ein sehr schöner Kreißsaal, eine schöne Entbindungsstation, sehr familiär. Man hat eine familiäre Atmosphäre, man hat eine 1 zu 1 Betreuung, das ist super und deshalb haben wir uns auch für Erlabrunn entschieden.", schwärmt Katharina Höll, eine werdende Mutter.
Das gesamte Ambiente sagt aus: Hier bin ich sicher und geborgen. Die Kreißsäle sind angenehm gestaltet, für alternative und neue Geburtsmöglichkeiten hat man hier nicht nur ein offenes Ohr, sondern auch gleich die Möglichkeiten geschaffen. Und ganz besonders wichtig ist die Familienorientierung. Gleich mehrere Familienzimmer laden ein, die Geburt und die ersten Stunden eines neuen Erdenbürgers gemeinsam zu erleben und miteinander vertraut zu sein.
"Wir versuchen dem natürlichen Prozess der Geburt Raum zu geben, der Frau zu ermöglichen, sich so zu verhalten, wie es natürlich ist. Wir versuchen, ein Sicherheitsnetz zu spannen. Die Hebamme betreut die Patientin, es sind aber dennoch sämtliche Fachrichtungen mit im Haus: der Frauenarzt ist mit da, der Narkosearzt, auch der Kinderarzt sind in kürzester Zeit mit vor Ort und erreichbar. Wenn das nötig ist, werden sämtliche Fachrichtungen mit hinzugezogen. Ansonsten kommt nur der Frauenarzt zur Geburt des Kindes mit dazu.", weiß Assistenzärztin Sibylle Blei. Denn schnelle Wege geben Sicherheit. Für die werdenden Eltern auch eines der wichtigsten Kriterien. So wundert die große Zahl der Besucher an diesem Tag kaum. Klein, aber fein ist die Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe und entgegen dem Trend sei auch ausreichend Personal zur Verfügung, meint die leitende Hebamme Heike Ballmann: "Wir haben zum Beispiel neun Hebammen hier im Angestelltenverhältnis, eine Beleghebamme und sind auch von den Räumlichkeiten so aufgestellt, dass wir in der Regel eine 1 zu 1 Betreuung bieten können. Man weiß heute, das haben auch alle Studien belegt, dass diese 1 zu 1 Betreuung für die Frau die sicherste Geburt bedeutet oder die größte Wahrscheinlichkeit bietet, ohne Interventionen, ohne Eingriffe, die oft unnötig sind und aus Platz- oder Kapazitätsmangel gemacht werden, auszukommen. Dass wir also der individuellen Geburt Rechnung tragen können." Schon vor oder auch nach der Geburt sind werdende Eltern zu Kursen, Aktivitäten im Schwimmbecken oder zum Entspannen in die Salzgrotte eingeladen.
Und während sich die Großen über die vielen Möglichkeiten informiert oder den eigenen Babybauch als Foto für die Nachwelt erhalten haben, waren die jüngsten Besucher beim Puppendoktor oder haben sich bemalen lassen. So wurde das freudige Ereignis vielfach schon vorher zu einem Familienerlebnis in den Kliniken Erlabrunn.
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